











Die Lehrerinnen und Lehrer unserer Schule haben folgende Aspekte der Arbeit des Projektwochenausschusses bewertetet (entsprechend der Notenskala von 1 bis 6):
Die folgenden Aspekte wünschen Sie sich viel mehr (1) bzw. gar nicht (6):
1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 |
27 % | 23 % | 27 % | 9 % | 5 % | 9 % |
1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 |
39 % | 16 % | 26 % | 6 % | 10 % | 3 % |
Außerdem haben Sie noch folgende Anregungen formuliert (verdichtet): mehr außen stehende Personen einbeziehen; stärkere Unterstützung der S-Projekte bei Anwesenheitsproblemen und bei Materialbeschaffung; Präsentation nicht verpflichtend für alle Projekte; Zeitpunkt am Ende des Schuljahres; Präsentation im PZ als geschlossenes Programm; Terminplan für das Präsentationsprogramm; keine Präsentationen im 2. OG; Werbung für Präsentationen; Präsentation nicht am Nachmittag; Betreuung der Bibliothek und der PCs gewährleisten; größere Altersstreuung bei Gruppeneinteilung; konsequente Anwendung der Kriterien für Projekte; keine Gruppengrößen unter 10 S zulassen; ausgewogenes Angebot Orientierungsstufe und Sek. I; mehr Sportprojekte; mehr Stellwände; Motto stärker zur Orientierung einsetzen; Einbeziehung des 13. Jahrgangs überdenken.
Fazit: In Vorbereitung der nächsten Projektwoche sind vor allem folgende zentrale Fragen zu bedenken:
1. Wie soll / kann die Präsentation pädagogisch sinnvoll gestaltet werden?
2. In welcher Form werden die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe eingebunden (Dokumentation der Projekte auf den Studienfahrten, 13. Jg)?
3. Wie wird sichergestellt, dass sich die Projektwoche in die Schulentwicklung eingliedert?