Suchtprävention

In der Schulkonferenz ist einhellig festgestellt worden, dass der Sucht- und Gewaltprävention ein bedeutender Stellenwert zukommen muss. Daher ist an den ständigen Ausschuss der Schulkonferenz zur Prävention der Auftrag ergangen, ein geeignetes Konzept für die Prävention zu erarbeiten und entsprechende Aktionen bzw. Projekte anzuregen und zu realisieren. Die Schulkonferenz hat ein solches Konzept zur Sucht- und Gewaltprävention  im Schuljahr 2007 / 08 beschlossen.

Um die Präventionsarbeit zu stärken wurden folgende Aktionen realisiert bzw. folgende Prozese angeregt:

  • Beteiligung der 6. und 7. Klassen am Wettbewerb "Don't start Be smart"
  • Gewinn eines Hauptpreises in Höhe von 500 Euro für die Klasse 6b (im Schuljahr 2007 / 08) beim Wettbewerb "Don't start Be smart"
  • Mitmach-Parcour zum Thema "Sexualität  und Aids" in Kooperation mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter Beteiligung von Vertretern der EBS der Diakonie, von kid's home, pro familia und der Stadtjugendpflege im Juni 2008 für die Klassenstufen 9 und 10
  • jährliche Präventionsseminare mit allen 6. und 8. Klassen in Zusammenarbeit mit der "Alkohol- und Drogenberatungsstelle des Kreises Herzogtum Lauenburg"
  • zusätzlich zu den Präventionsseminaren finden thematische Elternabende der entsprechenden Stufen und Sprechtage für individuelle, freiwillige und kostenlose Beratung von Schülern und Eltern durch Mitarbeiter der "Alkohol- und Drogenberatungsstelle" statt
  • am 28.05.09 und am 29.05.09 fand die Fortbildungsveranstaltung "gametreff" für Eltern und Pädagogen zu Gefahren und Risiken von Computerspielen statt
  • Am 24.06.2009 fand ein weiteres Elternseminar zum Thema Sucht statt. Während bei der Veranstaltung im Februar 2009 durch Frau Fischer-Kiefer ein allgemeiner Überblick gegeben wurde, wandten wir uns nun einem Spezialthema zu. Paul Binet arbeitet ebenfalls bei der Alkohiol- und Drogenberatungsstelle in Ratzeburg und beschäftigt sich mit der Suchtgefahr von Computern und anderen Medien. Die Veranstaltung trug den Titel: „Medien, Computer, Internet – Wie groß ist das Suchtpotential?“