











Das Fach Wirtschaft/Politik wird ausschließlich in der Sekundarstufe II (Oberstufe) im Bereich Gesellschaftswissenschaften unterrichtet. Für die Jahrgänge 11 und 12 ist die Teilnahme an den Grundkursen obligatorisch. Im 13. Jahrgang ist WiPo Wahlpflichtfach und kann sowohl als P3-Kurs (mit vierstündiger Abiturklausur) als auch als P4-Kurs (mit mündlicher Prüfung) belegt werden. Leistungskurse konnten bislang nicht eingerichtet werden. WiPo wird derzeit von den Lehrkräften unterrichtet: Herrn Bornholdt, Herrn Franke und Herrn Heidenreich (Fachschaftsvorsitzender).
Das Schulfach WiPo umfasst im Wesentlichen den Grundlagenunterricht in Politologie, Soziologie, Betriebs- und Volkswirtschaftslehre. Dies spiegelt sich in den Kursthemen wider:
11.1 Gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Grundlagen der Bundesrepublik Deutschland I
11.2 Gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Grundlagen der Bundesrepublik Deutschland II
12.1 Wirtschaft in Theorie und Praxis(hierzu gehört das Wirtschaftspraktikum!)
12.2 Politik und Gesellschaft im Spannungsfeld europäischer Interessen
13.1 Internationale Politik und Globalisierung
13.2 Moderne Demokratie und die Zukunft des Sozialstaats
Die nachfolgenden Ausführungen werden in Kürze überarbeitet (1. März 2011).
Angesichts der Themenvielfalt ist auch das Angebot an zusätzlichen Veranstaltungen, das die Fachschaft in Zusammenarbeit mit anderen Schulen, Behörden, Vereinen, Firmen usw. teils innerhalb, teils auch außerhalb der Unterrichtszeit organisiert, breit gestreut:
1. Das Wirtschaftspraktikum findet gemäß Lehrplan als einwöchige Veranstaltung üblicherweise in der 1. Schulwoche nach den Herbstferien für alle Schüler/-innen des 12. Jahrgangs in Wirtschaftsunternehmen am Schulort Schwarzenbek oder in der näheren Umgebung statt (Raumdreieck Hamburg - Lübeck – Lauenburg). Das Wirtschaftspraktikum ist kein reines Berufs- oder Betriebspraktikum, sondern dient der Erkundung eines Wirtschaftsunternehmens in seiner Entscheidungskompetenz und seiner Einbindung in das nationale oder internationale Wirtschaftsgeschehen. Die Schüler/-innen suchen sich ihren Praktikumsplatz selbst aus. Durch die terminliche Anbindung an die Herbstferien besteht die Möglichkeit zur individuellen Verlängerung auf bis zu 3 Wochen.
Das Wirtschaftspraktikum kann auch – nach entsprechender Genehmigung - im europäischen Ausland absolviert werden. Die Schule kann bei Interesse insbesondere im Zuge der europäischen Verschwisterung mit Sierre im Unterwallis Auslandspraktika in der französischsprachigen Schweiz vermitteln, die in der Vergangenheit auch finanziell vom Schulträger bezuschusst wurden.
2. Dem Wirtschaftspraktikum vorgeschaltet ist in der 11. Klasse ein eintägiges Bewerbungstraining, das von der Fachschaft WiPo in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Deutschlehrern und den Klassenlehrern sowie externen Personalexperten örtlicher Wirtschaftsunternehmen durchgeführt wird. Ziel ist es, die Schüler/-innen auf das Vorstellungsgespräch und moderne Personalauswahlverfahren vorzubereiten.
3. Das Planspiel Börse der Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg: Jedes Jahr nehmen im Herbst zahlreiche Schüler/-innen der 10. bis 12. Jahrgangsstufe in selbst gewählten Kleingruppen an dem bundesweiten Wettbewerb zur Einführung in die Kapitalanlage am Aktienmarkt teil; die Schule stellte wiederholt Sieger auf Landes- und Kreisebene.
4. Das Unternehmensplanspiel WIWAG – Wirtschaftswochen-AG wird als Zusatzangebot für Oberstufenschüler (11. - 13. Jg.) in der Regie des Schleswig-Holsteinischen Unternehmerverbandes angeboten, entweder in Tannenfelde bei Neumünster oder über örtliche Unternehmen (z.B. die Firma MEWA in Lauenburg). Dabei schlüpfen die Schüler/-innen zusammen mit solchen anderer schleswig-holsteinischer Schulen oder Azubis beteiligter Firmen in die Rolle von Unternehmensvorständen und üben sich in Führungs-
funktionen, auf die sie durch von Unternehmenspraktikern geleiteten Seminarblöcken vorbereitet werden. Ziel ist es, mehrere Geschäftsjahre eines mittelständischen Industriebetriebes in den erforderlichen Entscheidungssituationen zu simulieren und mittelfristigen Geschäftserfolg zu erlangen.
5. Diskussionsrunde mit Abgeordneten des Europäischen Parlamentes über aktuelle Themen (für Schüler/-innen des 12. Jahrgangs). Diese Veranstaltung wird durch die Unterstützung der örtlichen Sektion der EUROPA-UNION ermöglicht.
6. Seminartag zur Berufsorientierung für Schüler des 12. Jahrgangs im Berufsinforma tionszentrum (BIZ) der Arbeitagentur Bad Oldesloe. Alle WiPo-Kurse nehmen an einem dreiteiligen Programm teil, das Informationen über Bewerbungsverfahren, Einstellungs tests und Vorstellungsgespräche sowie die universitären Studienmöglichkeiten aus der Hand von Fachleuten (Diplompsychologen, Personalchefs regionaler Unternehmen, Studienberater) bietet. Außerdem steht das komplette Medienangebot des BIZ für die individuelle Recherche zu Berufen zur Verfügung.
7. Allgemeine Einführungsveranstaltung zur Berufsinformation und individuelle Berufsberatung nach Vereinbarung in der Schule durch einen Berufsberater der Arbeitsagentur in Bad Oldesloe.
8. Das Planspiel Model United Nations of Lübeck (MUNOL): Jedes Jahr nehmen Schüler/-innen des 11. - 13. Jahrgangs für ca. eine Woche als Länderdelegierte an dieser Simulation einer Hauptversammlung der Vereinten Nationen und des Security Council teil, die i.d.R. Anfang Mai (in der Europawoche) von und in der Thomas-Mann-Schule zu Lübeck organisiert wird. Schüler/-innen verschiedenster deutscher und europäischer Schulen nehmen daran teil; die Konferenzsprache ist Englisch.
9. Das Planspiel Espergærde Model United Nations (EGMUN) im Gymnasium in Espergærde nördlich von Kopenhagen ist seit 2004 eine Alternative zu MUNOL. Die Teilnehmer/-innen (10. - 12. Jg.) übernachten in dänischen Gastfamilien.
10. Eintägige Betriebserkundungen finden nach Möglichkeit unterrichtsbezogen nicht nur in den WiPo-Kursen der Oberstufe, sondern auch in Mittelstufenklassen statt (z.B. im Hamburger Hafen).
Die Fachschaft WiPo plant für die Zukunft (vorbehaltlich der Zustimmung der Schulkonferenz als weitere Aktivitäten:
- die Teilnahme am JUNIOR-Projekt des DIW
- die Einführung 14-tägiger, berufskundlicher Praktika für die Klassenstufe 9 oder 10.
Die Fachschaft WiPo ist zudem am Aufbau einer elektronischen Mediensammlung beteiligt und wirkt seit Jahren am Ausbau der fachspezifischen Bücherabteilungen in der Lehrer-Schüler-Bücherei mit.
Fachschaft WiPo
Schwarzenbek, den 8. Mai 2006
Präliminarien zum Wirtschaftspraktikum 2006/2007 (30.10. - 03.11.2006)
Zielsetzung des Wirtschaftspraktikums:
„Das Wirtschaftspraktikum ist die effektivste Form der Begegnung mit der Arbeitswelt. Es erstreckt sich über einen Zeitraum von ein bis zwei Wochen und ist für die Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrgangs an Gymnasien und Gesamtschulen verbindlich. Im Rahmen der Möglichkeiten des Unternehmens ermöglicht es einen Einblick in Struktur, Arbeitsprozesse, Markteinbindung, soziale Aspekte, unternehmerische Entscheidungen und Zukunftsperspektiven des Praktikumsbetriebes. Darüber hinaus fördert es das Kennenlernen der regionalen Wirtschaft und kann eine berufliche Orientierungshilfe sein.
Ministerium des Ministeriums f. Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein, Kiel 2002
Liebe Schülerinnen und Schüler des 11. (dann 12.) Jahrgangs,
erfreulich viele unter Ihnen haben sich bereits erfolgreich um einen Praktikumsplatz bemüht.
Falls Sie noch keine Aussicht auf einen Praktikumsplatz haben, möchten wir Sie bitten möglichst umgehend Bewerbungen an in Frage kommende Unternehmen zu senden. Viele Unternehmen legen Wert auf eine langfristige Planung, zudem haben sich auch andere Schulen im Kreis Herzogtum Lauenburg für den Termin nach den Herbstferien entschieden. Am Infobrett im 2. Stock finden Sie eine Liste mit Betrieben, die in der Vergangenheit Schüler des Gymnasiums Schwarzenbek aufgenommen haben. Ferner können Sie in der Schülerbibliothek die Praktikumsberichte einsehen und so weitere Adressen erhalten.
Bitte wählen Sie für Ihre Bewerbung die Schriftform, das kürzlich absolvierte Bewerbungstraining sollte Ihnen dabei eine Hilfe sein.
Praktikumsdauer: Viele, vor allem größere Unternehmen, legen Wert auf ein zweiwöchiges Praktikum. Sie haben die Möglichkeit Ihre Zeit im Betrieb unter Hinzunahme der zweiten Herbstferienwoche auf zwei (nach Wunsch auch drei) Wochen auszudehnen. Diese Option ist freiwillig, wir möchten Sie aber ausdrücklich dazu ermuntern. Während des gesamten Praktikums besteht Versicherungsschutz.
In Frage kommende Unternehmen: Grundsätzlich haben Sie bei der Auswahl Ihres Praktikumbetriebes freie Hand, sofern dieser die oben genannten Kriterien erfüllt und gesamtwirtschaftliche Einblicke ermöglicht.
Aufgrund einiger Anfragen, möchten wir darauf hinweisen, dass das Bildungsministerium darauf Wert legt, dass die Praktikumsbetriebe in der näheren Umgebung der Schule liegen, um so die Aufsichtspflicht während der Praktikumswoche(n) gewährleisten zu können. In Anbetracht der Lage Schwarzenbeks hält die Fachschaft Wirtschaft/Politik es für angemessen, darüber hinaus auch den Hamburger und Lübecker Raum sowie die Schwarzenbek umgebenden Gemeinden als Praktikumsorte zu genehmigen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Abweichungen von dieser Regelung nur in begründeten Ausnahmefällen möglich sind. D.h. weiter entfernt liegende Betriebe müssen geeignet sein, außergewöhnliche Einblicke und Erfahrungen zu erlangen, welche vor Ort nicht realisierbar sind (Bsp.: Praktikum beim Zweiten Deutschen Fernsehen, Mainz). Sofern Sie in einem solchen Unternehmen Ihr Praktikum absolvieren möchten, reichen Sie bitte zeitig eine schriftliche Erläuterung mit Angaben zu Betrieb und Tätigkeiten während des Wirtschaftspraktikums ein.
Bitte beachten Sie auch, dass das Praktikum nicht in erster Linie der Familienzusammenführung dient. Es ist selbstverständlich positiv wenn Sie Kontakte nutzen, um an Praktika zu gelangen. Aber bitte wählen Sie keine elterlichen Betriebe oder Abteilungen in Betrieben, in denen Ihre Eltern Ihre Praktikumsbetreuer wären – Ihnen entginge so die wertvolle Erfahrung, sich in einer neuen beruflichen Umgebung in ein Team einzufügen und sich zu beweisen.
Praktikumsbericht: Die Fachkonferenz Wirtschaft / Politik hat entschieden, die Anforderungen für das Wirtschaftspraktikum wie für den Bericht zu standardisieren und einen entsprechenden Grundsatzbeschluss durch die Schulkonferenz herbeizuführen. Mit Beginn des Schuljahres 2006/07 sollten die neuen Regelungen vorliegen und sie erhalten dann die detaillierten Vorgaben hinsichtlich der Bestandteile und Anforderungen des Praktikumsberichtes.
Neben der Pflicht die ministeriellen1 und schulischen Erwartungen an ein Wirtschaftspraktikum umzusetzen, möchten wir Ihnen abschließend die positiven Erfahrungen zahlreicher Absolventen der vergangenen Jahre nahe bringen: Viele Praktikanten waren begeistert von der Zeit und den Aufgaben im Betrieb und haben Anregungen für Ihre Berufswahl bekommen. Andere wiederum haben Berufswünsche an der Realität überprüft und dies zum Anlass genommen ihre Pläne zu überdenken. Schließlich haben zahlreiche Schüler Praktikumszeugnisse erhalten, die ihnen bei Bewerbungen nach dem Abitur eine große Hilfe waren (Bsp.: Empfehlung einer Bank, die betreffende Schülerin sei auf Grund ihrer Fähigkeiten und ihres Engagements besonders für die Ausbildung bei einer Bank geeignet.).
Viel Erfolg bei der Suche nach einem Praktikumsplatz!
LISTE MÖGLICHER PRAKTIKUMSBETRIEBE
Allergopharma, Reinbek
Bären Apotheke, Schw.bek
BAUHA, Schw.bek
Berenberg Bank, 30354 HH
Betriebskrankenkasse ESSO, HH
Böhme Kunststofftechnik, Schw.bek
Boomerang Medien GmbH, HH-Bahrenfeld
Bundeswehrkrankenhaus, 22049 HH
CG-Partner Werbeagentur, 22761 HH
Commerzbank, Lüneburg
Commerzbank, Reinbek
DDT Veranstaltungsservice, Lübeck
Deutsches Rotes Kreuz, Schw.bek
Dichtungstechnik G. Bruss, 22955 Hoisdorf
Dmoch Werbeagentur, HH
Dr. Steinberg&Partner Wirtschaftsprüfer, HH
Druckerei Gödecke, Büchen
Energie und Wasser (Stadtwerke) Lübeck, Lübeck
Faktor 3 Werbeagentur, 22041 HH
Ferro Sundries GmbH& Co. KG,22083 HH
Fette, Schw.bek
Fritsche Werbeagentur, 22335 HH
Gebrüder Lembcke Gebäckspezialitäten, Schw.bek
GKSS Forschungszentrum, Geesthacht
Greuel Designbüro, 20144 HH
Handling&Service Baubetreuung, Schw.bek
Hansa-Projekt Elektrotechnik, HH
Hanseatische Krankenkasse, HH
HH-Druck, Schw.bek
Hotel Böttcherhof, 22113 HH
HTS Boco Textile Services
Humaine Neurologische Reha-Klinik, Geesth.
Hypo Vereinsbank, 20457 HH
ImportPartner Zollspedition, RZ
IOS GmbH, Schwarzenbek
Johanniter Krankenhaus, Geesth.
KOMMA Kommunikation / Marketing, Büchen
Kreissparkasse , Filiale Schw.bek
Kreissparkasse, Filiale Geesthacht
Kreissparkasse , Filiale Lauenburg
Kreisverwaltung Herzogtum Lauenburg, RZ
Kunststoffvertrieb Wolff, HH-Billstedt
Landesbetrieb Verkehr HH, 20357 HH
Lübecker Nachrichten, HL, Mölln
Lufthansa Technical Training
MeWa, Lauenburg
M.M. Warburg Bank, HH
Möbelpark Sachsenwald, Wentorf
MW Research, Lübeck
Niederegger, Lübeck
Norddt. Teppichfabrik, Geesthacht
Offergeld Logistik, Geesth.
Ohlsen, Lorenzen & Partner, 20095 HH
Opelhaus Grundmann, Schw.bek
P. Mattfeld&Sohn Import-Großhandel, 20357 HH
PPC Schifffahrtslogistik, HH
Raiffeisenbank, Lauenburg
Ratsapotheke, Büchen
Rechtsanwalt (RA) Huth, Schw.bek
RAe Müller&Morgenbesser, 21029 HH
RAe Norten Hartwig Hundt, Schw.bek
RAe Rossa & Vilmar, Schw.bek
RAe Weber & kahl, Schw.bek
Schurpack, Büchen
Sloman BefrachtungsGmbH, 22049 HH
Smurfit Wellpappenwerk, 22047 HH
Stadtverwaltung Schwarzenbek
Stadtwerke Geesthacht
Still GmbH, HH
Studio Hamburg, HH-Jenfeld
Tecis Finanzdienstleistungen, Lüneburg
Thater Beton, Schw.bek
TMQS Tobacco, Büchen
TOP Mehrwert-Logistik, 20537 HH
Tuchenhagen, Büchen
Universitätsklinikum Lübeck
Vereins- und Westbank, Bergedorf
Viebranz Verlag; Schw.bek
Worlie Naturprodukte, HH
ZDF, Mainz
Weitere Informationen erhalten Sie auch auf dem Sonderportal Schule@Wirtschaft des Bildungsministeriums: suw.lernnetz.de .
PRAKTIKUMSBERICHT
Nach Abschluss des Wirtschaftspraktikums fertigen die Schülerinnen und Schüler einen Praktikumsbericht an.
Dieser gliedert sich wie folgt:
I. Darstellung des Betriebs
II. Exemplarischer Tagesablauf / Tätigkeiten während des Praktikums
III. Beobachtungsaufträge
IV. Kritische Reflexion.
Der Bericht umfasst sechs bis acht DIN A4-Seiten (Schriftgröße 12, Zeilenabstand1,5). Der Schwerpunkt liegt auf den Beobachtungsaufträgen.
Beobachtungsaufträge
Je nachdem, ob das Praktikum in einem größeren Unternehmen absolviert wurde, oder in einem Kleinbetrieb, welcher begrenztere Einsichten vermittelt, haben die Schüler die Wahl zwischen vier möglichen Beobachtungsaufträgen, von denen zwei zu bearbeiten sind. Die Beobachtungsaufträge bieten gleichermaßen Chancen auf das Erreichen des sehr guten Notenbereichs.
Beobachtungsauftrag A):
Analysieren Sie die Einbindung des Praktikums in den regionalen Wirtschaftsraum. (Standortfaktoren, regionale Konkurrenz...)
Beobachtungsauftrag B):
Analysieren Sie die Wettbewerbsfähigkeit des Praktikumsbetriebs unter den Vorzeichen der Globalisierung.
Beobachtungsauftrag C):
Erstellen Sie für Ihren Praktikumsplatz ein berufliches Profil und gehen Sie dabei auf Ausbildungsweg, erforderliche Fähigkeiten und langfristige Perspektiven des Berufs ein.
Beobachtungsauftrag D):
Stellen Sie ein ausgewähltes Produkt, Projekt oder eine Dienstleistung Ihres Praktikumsbetriebs dar. Gehen Sie hierbei auf die Aspekte Preiskalkulation, Qualität, Chancen am Markt / Nachfrage, Konkurrenzangebote ein.
BENOTUNG DES PRAKTIKUMS
Die Praktikumsnote macht 20 v.H. der unterrichtlichen Beiträge im Fach Wirtschaft / Politik für das 1. Semester des 12. Jahrgangs aus.